Thomas Godoj LIVE in Köln auf der Gamescom, 22.08.09 – Thomatennostalgie auf Zeitreise

Veröffentlicht auf von Thomas Godoj LIVE Blog



 

Nach einigen Tagen Abstand starte ich nun mal den Versuch, ein wenig zu beschreiben, wie es mir selbst in Köln erging. Wer hier einen neutralen und objektiven Artikel erwartet, der kann gleich wieder wegklicken. Das gelingt mir nämlich momentan nicht. Dieser Blog ist ja auch alles andere als neutral; soll er auch nicht sein. Er ist ein Blog von Fans für Fans und für die, die es noch werden wollen. Konstruktive Kritik ist dabei natürlich erwünscht, denn sie ist wichtig.

 

Falls jemand jedoch hier einige Aussagen sucht, in denen z. B. FLÜCHTIG niedergemacht wird, weil es ja angeblich einer der schlechtesten Songs auf dem Album Tribute2Fanta4 sein soll, wie ein Reporter schrieb (und im gleichen Atemzug natürlich gleich wieder DSDS erwähnen musste), der wird hier umsonst suchen. Denn – und nun bin ich mal objektiv: Dieser Song ist einfach nicht schlecht, er ist guter deutscher Rock. Ob Fan oder nicht. Punkt.

 

Aber nun zur Sache: Man fährt also z. B. von München nach Köln, um den drittletzten Auftritt der Jungs zu verfolgen, bevor das neue Album erscheint und die neue Tour geplant wird. Wundern tut man sich schon lange nicht mehr; im Gegenteil, mittlerweile ist es die wahre Vorfreude. Man sieht die anderen Thomaten wieder, freut sich darauf, nun bereits tolle Freunde wiederzusehen, die ja kreuz und quer über Deutschland, aber auch Österreich und der Schweiz verteilt sind, und die auch wieder nach Köln kommen, nur um Thomas Godoj und seine Band zu hören und zu sehen.

 

Irgendwie ist der Abend anders für mich. Warum? Es ist das x-te Konzert. Und doch war nie eins wie das andere. Nie gab es auch nur ein Konzert, nachdem ich dachte, wäre ich mal lieber Zuhause geblieben statt oft Hunderte Kilometer quer durch die Republik zu eiern. Nicht einmal.

 

Wir sind nachmittags bereits da und erleben den Soundcheck mit. Alles so normal, der Ton wird gecheckt, einige Songs angespielt, es wird gelacht auf der Bühne, geredet, gealbert, getestet, geguckt, und manchmal werden die Fans auch da schon ein wenig mit einbezogen in das Geschehen. Die Jungs kennen ihre sogenannten „Hardcore“ – Fans mittlerweile, teilweise wissen sie wer wer ist, auf jeden Fall kennen sie ihre Gesichter, die sie Auftritt für Auftritt anfeuern und anstrahlen. Man kommt sich bald vor wie eine eingeschworene Gemeinde neben all den Leuten, die mehr und mehr dazukommen. Das ist schon komisch. Und schön. Da kommen einem dann so Momente in den Sinn, wo man sich innerhalb von Sekunden plötzlich in einer Zeitmaschine befindet und ein Jahr zurückdenkt, daran, wie alles begonnen hat.

 

Daran, wie man ganz zu Anfang noch verwundert vor der Glotze sitzt und das Gefühl hat, da passiert gerade etwas ganz Besonderes. Wo man einen Sänger zum ersten Mal in einer Castingshow auftreten sieht und zum ersten Mal meint, dass dieses Format doch wirklich wertvoll sein kann. 2008 war es das auf jeden Fall. Und gleichzeitig denkt man damals, die Pferde gingen mal wieder mit einem durch; das würden andere bestimmt anders sehen – oder zumindest viel zu wenige Menschen genauso wie man selbst. Man hofft, man bangt, man traut sich kaum im Freundeskreis von dieser Show zu erzählen, man kennt niemanden, mit dem man sich wirklich austauschen kann über diese Gedanken; man behält es lieber für sich.

 

Nach Showende dann kann man einfach nicht mehr still rumsitzen und nicht einfach NICHTS tun. Man beginnt im Internet rumzusurfen, um herauszufinden, ob es Gleichgesinnte gibt, um sich zu erkundigen, wo dieser Sänger mal LIVE zu sehen sein wird. Man hangelt sich durch die Welt der Nullen und Einsen und landet im größten Fanforum dieses Sängers. Man registriert sich zum ersten Mal in einem Fanforum, hält sich mit 39 eigentlich für viel zu alt für so was und dementsprechend für bekloppt, überlegt sich, was für einen dämlichen Nicknamen man sich geben soll und denkt, ist ja eh wurscht, dich kennt ja keiner und wer weiß, wie oft du da drin rumsausen wirst.

 

Zögerlich beginnt man sich auszutauschen über das, was einem da an Urknallgefühl durch den Leib gedonnert ist. Dann merkt man plötzlich, dass man nicht allein ist. Dass andere scheinbar genauso verdattert sind über ihre eigenen Reaktionen. Leute, die sonst so gar nichts mit Castingshows am Hut haben, aber plötzlich Woche für Woche gebannt vor dem Fernseher saßen und genauso gehofft und gebangt hatten. Das ist schon mal lustig, komisch und schön zugleich.

 

Man sucht nach Informationen und entdeckt, dass dieser Sänger bereits seit Jahren Musik macht. Man entdeckt WINK und der nächste Urknall durchrüttelt einen. Plötzlich kommen in einem Wünsche auf, die man so von sich in der Form bisher gar nicht gekannt hat: „Diesen Sänger MUSS ich unterstützen, wie auch immer! Ich hab zwar noch keine Ahnung wie, aber irgendwie muss es gehen! Der MUSS einfach den ganz großen Durchbruch schaffen!“ Man könnte heulen vor Wut auf das Musikbusiness und seine Schlingen, während man diese „alten“ Stücke hört, während man in die Tiefsinnigkeit dieser Texte hineingesogen wird, diese dem eigenen Musikgeschmack so sehr entsprechenden Rockklänge auf sich wirken lässt. Und dann erfährt man auch noch, dass diese Band ein Jahr zuvor in der Stadt, in der man wohnt, gespielt hatten und man weiß, man wird diese Band nie mehr wieder sehen geschweige denn hören können. Und diese Songs wahrscheinlich auch nicht. Man könnte sich in den Hintern beißen, weil man es nicht wusste, dass es diese Band gab. Weil man nie etwas von ihnen gehört hatte. Weil man nie eine CD hatte kaufen können. Die Wut wird noch größer und transformiert sich in so was wie Trotz: „Na wartet! Das MUSS jetzt gehen! Er hat ja nicht aufgehört. Er hat nur einen anderen Weg eingeschlagen. Den letztmöglichen. Jetzt MUSS es was werden!“

 

Und während man sich so im Internet sozusagen musikalisch weiterbildet, trifft man virtuell auf mehr und mehr Gleichgesinnte. Man wird neugierig. Was sind das für Menschen, die da hinter ihrer Tastatur sitzen? Wie sehen sie aus? Wie denken sie? Wie alt sind sie überhaupt? Sind das alles Teenies, die Castingshows ja bekanntermaßen am liebsten schauen? Das kann ja nicht sein.

 

Man fragt sich so manches, wundert sich noch ziemlich über sich selbst, über diesen inneren Prozess, der da seinen Lauf zu nehmen scheint und wird mehr und mehr neugierig. Man erfährt, dass es Gleichgesinnte sogar in der eigenen Stadt gibt, was man ja nie für möglich gehalten hatte, denn man „kennt“ ja mittlerweile die Münchner und ihre Eigenart.

 

Man trifft sich zum ersten Mal. Nachmittags, in einem Café. Als Erkennungszeichen erlaubt man sich einen Scherz und setzt sich einen aus Pappe gebastelten Tomatenhelm auf (ohne „h“!). Das war der erste Humortest, um ein wenig zu sehen, wie verrückt man unter „diesen“ Gleichgesinnten sein durfte. Man darf. Und wie! Herrlich, da fühlt man sich ja gleich wie Zuhause, obwohl man diese Leute doch eigentlich gar nicht kennt. Man tauscht sich aus. Merkt, wie ähnlich es den anderen doch ergeht und wundert sich noch mehr. Man beginnt zu planen. Fährt zusammen nach Usedom. Lernt tolle Leute kennen. Man fährt zusammen nach Recklinghausen, Köln, Mannheim, Ulm, Karlsruhe, in die Schweiz, nach Leipzig, Erfurt und und und. Man trifft sich mehr und mehr auch neben den Konzerten und genießt wunderschöne Zeiten. Freunde beginnen zu meckern, man würde sie vernachlässigen. Wo man ständig sei, man wäre ja gar nicht mehr erreichbar? Man rennt mit dem Feuerlöscher durch die Gegend und löscht kleine private Schwelbrände.

 

Vor allem aber bekommt man von Anfang an mit, wie dieser Sänger und seine zum Teil neue Band sich weiterentwickeln. Was sie ständig perfektionieren, am Sound, an der Performance. Man bekommt immer wieder neue Songs zu hören, die gar nicht auf „Plan A!“ sind. Man lädt sich die Konzertmitschnitte bei Concert Online runter und beamt sich gut gelaunt mal eben wieder zurück zum letzten Konzert, während man sich beim Einkaufen durch die Menschenmassen quetscht, die einen sonst zur Weißglut treiben.

 

Und: Man hört plötzlich bei einem Konzert zum ersten Mal (wenn auch nur über Fernthomzerting, s. u.) LIEBE ZUR SONNE und dann auch noch EXPLOSION live und ist nah am Herzinfarkt vor lauter Freude. Alles richtig!

 

Man überlegt fieberhaft, wie man neben voten und Kommentare irgendwo schreiben selbst mehr supporten kann. Das ist ja der große Wunsch neben all den eigennützigen Konzerterlebnissen und beginnt diesen Blog, der sich irgendwann verselbständigt. Man kramt sein altes Hobby wieder raus und beginnt zu fotografieren für den Blog. Es macht Spaß, den Leuten scheinen die Bilder zu gefallen. Man investiert und kauft sich eine bessere Kamera. Man filmt. Man lädt das Zeug bei youtube hoch. Leute schreiben einen an, wollen Infos über „diesen Sänger“. Zehntausend Klicks. Der Blog läuft gut. Es funktioniert! Man beginnt sogar sich etwas in HTML – Programmierung einzuarbeiten um die Dinge zu verbessern. Man lernt mehr und mehr Leute kennen und einige sehr lieben. Und denkt sich, das kann doch alles nicht wahr sein.

 

Ja, und dann steht man da, ein Jahr später auf einem Eimer draußen hinter der Absperrung mit perfekter Sicht zur Bühne in Köln auf der Gamescom und schaut verwundert und riesig erfreut zu, wie sich der Platz mehr und mehr füllt. Wie er auch außerhalb auf den Bürgersteigen voller wird. Man wird sogar von Männern plötzlich einfach zur Seite geschubst, die die ersten Klänge hören und sich ohne Rücksicht auf Verluste irgendwo reinquetschen. In dem Moment ärgert man sich natürlich, denn das tat ja weh, hätten die nicht vorher kommen können, um sich einen Platz zu sichern? Aber im Nachhinein freut man sich sogar fast, denn man macht plötzlich neue Erfahrungen mit scheinbar neuen männlichen Fans. Die Zurückhaltung wird immer geringer, sie werden immer mehr und stehen nicht mehr so oft im ersten Drittel des Konzerts mit verschränkten Armen da, vor einiger Zeit oft noch mitgeschleppt von ihren Frauen und gucken skeptisch zur Bühne hoch. Nein, das tun sie nicht mehr. Mittlerweile gehen sie mit ihren Freunden hin wie man beobachten kann, Bier in der Hand, schreien vor dem Konzert „Wir woll´n den Thomas hör´n!“, hüpfen in Vorfreude herum, halten schwarze handförmige Ballons in die Luft, bei denen der Zeigefinger und der kleine Finger weit ausgestreckt ist – und ja, sie verhalten sich tatsächlich genauso wie wir! Ist das zu fassen? Man schaut, staunt, freut sich. Während des Konzerts hört man plötzlich anerkennendes Pfeifen bei manchen Passagen, dieses Pfeifen, bei dem man zwei Finger in den Mund steckt; eine Kunst, die Frauen irgendwie nicht so gut beherrschen. Man hört es immer mehr und es sind die Männer. Toll.

 

Während des Konzerts dann blickt man sich auf seinem Eimer um, schaut die Straße hinauf bis hinter die LED – Leinwand und stellt erstaunt fest, dass die Leute ewig weit gedrängt bis zur nächsten Kreuzung stehen. Das müssen ja Tausende sein, kaum zu glauben. Zwei Stunden vorher war der Platz nicht mal viertel gefüllt! Wahnsinn. Und wieder hüpft man innerlich in seiner Zeitmaschine hin und her. Usedom am 08. und 09.08.08, Essen (grippekrank mit unbenutzter Konzertkarte, Bademantel, Zipfelmütze und Scheißlaune vor dem PC beim Fernthomzerting, dort das erste mal LIEBE ZUR SONNE gehört und vor lauter „Schreck“ vom Stuhl aufgesprungen, umgefallen und Pflanzen mit umgerakt), 6.12.08 Recklinghausen bis heute abend.

 

Dieser Abend ist die pure Nostalgie. Man ist mittendrin, gleichzeitig in der Vergangenheit – und auch ein wenig in der Zukunft. Die Zeitebenen scheinen sich aufzulösen. Es ist alles plötzlich eins. Und doch, ein Stück Wehmut schwingt mit rein. Und Angst vor der Zukunft. Noch Waltrop und Pasewalk, dann ist die erste große Tour wirklich und endgültig zu Ende. Dann kommt das neue Album. Wie werden die Leute es aufnehmen? Werden die Intendanten einiger Radiostationen sich endlich einen Ruck geben und die Songs spielen? Werden die Leute wiederkommen? Wir Thomaten schon. Natürlich. Aber das reicht nicht. Es müssen viel viel mehr sein. So wie hier. Werden sie wiederkommen? Werden sie das Album kaufen? Man schaut sich noch mal rückversichernd um, ob man auch wirklich nicht geträumt hat, ob da tatsächlich so viele Menschen stehen. Sie sind noch da. So wie in Hamm, wo der Platz wegen Thomas Godoj & Band gesperrt werden musste. Als der Oberbürgermeister in der Presse erstaunt verlautbaren ließ, dass er solch einen Andrang noch nie erlebt hätte. Man versucht sich zu beruhigen: Wird schon irgendwie geh´n. Es MUSS einfach.

 

Dann schaut man wieder zur Bühne, ist vollkommen hin und weg von dieser Stimme, diesem Sänger, seiner einzigartigen Performance, der man anmerkt, wie sehr dieser Mensch seine Musik lebt, seine Musik IST, dazu diese Mimik und Gestik, bei jedem Song anders, so, als würde ein genial singender Schauspieler dort stehen, nur dass das da echt ist, authentisch, gelebte Musik eben; ja, hin und weg von dieser tollen Musik, diesen tollen Klängen, die Daniel, Sebastian, René, Torsten und Bonny mit produzieren. Immer wieder neue Nuancen hört man. Die Klänge werden feiner und feiner, die Instrumente und ihre Anwender besser und besser. Man hört Daniels Intro zu FÜR IMMER, Klavier. Man liebt dieses Instrument abgöttisch, wollte es als Kind immer lernen und durfte nicht, da zu teuer, hört diese romantischen Klänge und schwebt irgendwo weit weg außerhalb dieser Welt der Polaritäten und ist gleichzeitig emotional total mitten drin, schwer zu beschreiben. Eines der absoluten Highlights dieses Abends: Daniel Geist´s Klaviersolo.



 

An dem Abend gibt es einige Highlights - und Aspekte, die einen nachdenklich machen. Ja, es gibt fast tragisch – schöne Highlights. Allein Thomas´ Power an dem Abend; sie wirkt noch intensiver als sonst, manchmal fast rotzig – trotzig an dem Abend, so, als würde auch er selbst ein wenig Stress der letzten Wochen und Tage wegen dem neuen Album raus hauen; dann wiederum Worte wie nach FLÜCHTIG: „Man kann auch viel falsch machen“, bei denen man die präsente Angst vor der eigenen Zukunft rauszuhören glaubt. Schließlich ist er ein gebranntes Kind seit den traurigen Erlebnissen am Ende zu und nach WINK, der Band, an die er immer geglaubt hatte. Nun der nächste Versuch mit zum Teil neuer Band, an die er wieder glaubt; und wieder an einer Weiche steht. Da ist der emotionale Faden in das vor nicht allzu langer Zeit erlebte musikalische Trauma nicht weit.

 

Immerhin verkauft sich FLÜCHTIG ziemlich gut und nimmt auch in den Downloadcharts einen Platz in den oberen Rängen ein. Das lässt hoffen. Ja, FLÜCHTIG live an dem Abend und dann noch mit dem Wissen, dass dieser Song nun in der LIVE – Version bei Concert Online zu kaufen sein wird, in perfektem Klang; definitiv ein absolutes Highlight. Ein Highlight hat mir gefehlt, sehr sogar: LIEBE ZUR SONNE. Es kam nicht. Schnief. Die Zeit war zu kurz, der Zeitplan zu dicht gedrängt. Aber EXPLOSION als Zugabe. Das Kreischen bei den ersten Introschepperern des Songs ist sogar auf dem Stick extrem laut zu hören. Es scheint ein Highlight vieler zu sein.

 

Mit „Let it be“ war das Konzert nach etwas über einer Stunde dann auch schon zu Ende. Wenn man die zweistündigen Konzerte der Tour noch gewohnt ist, ist das natürlich schade. Aber kommendes Wochenende geht es ja schon weiter in Waltrop. 29.08.09, in wie es heißt wunderschöner Kulisse. Dann  noch Pasewalk mit integriertem Thomatenurlaub. Sehr schön. Ach ja, ist das alles schrecklich schön zur Zeit... Und dann heißt es abwarten auf die neue Single, das neue Album, die neue Tour. Und hoffen. Und bangen. Aber siegen wird die Zuversicht. Wir schalten nämlich auf Autopilot und fliegen von hier fort. Und wer will, der kann uns gerne begleiten. Für Immer.

Scorpi

 


Veröffentlicht in SOMMERGIGS 2009

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Ute 09/05/2009 17:50

Dieser blog hier, den hast du gaaanz schön gemacht!! Ich war schon öfter hier, weil immer mal Links in MEINEM Fanforum dazu veröffentlicht werden.
Jetzt bin bin ganz wehmütig nach dem Lesen deines Köln-Berichtes, weil er genau das beschreibt und wieder hoch holt, was auch in mir vorging. Ich wollte dir nur ganz herzlich dafür danken.
Liebe Grüße von Ute von der ThomatenWIESE,
ich bleib eintreuer Leser
und natürlich ein treuer Thomas-Fan!!!

marlischen 09/01/2009 00:12

man scorpi - dein Bericht hat mich jetzt echt ergriffen - eigentlich erstaunlich, das Phänomen Thomas - und dass vor allen Dingen Leute jenseits der Jahrgangsgrenze vierzig noch so enthusiastisch sein können. Ich bin jetzt 53 und benehme mich wie ein Teenager in jungen Jahren - aber das macht nix. Es macht einfach Spass die Musik von Thomas immer wieder zu hören.

Salma 08/29/2009 12:06

Ach scorpi, das hast Du wunderschön beschreiben, besonders dieser Rückblick und die damit verbundenen wehmütigen Gedanken und Zukunftsängste, aber auch die Hoffnungen und die Zuversicht, die uns weiter tragen gemeinsam auf dem Weg Richtung G mit Thomas und der Band. Lass Dich drücken, Deine Salma

Birgit Liesch 08/27/2009 11:27

Danke für den tollen Bericht - ich denke er spiegelt die Gefühle vieler Fans wider, man kann gar nicht wirklich erklären, was in einem vorgeht, aber es ist einfach nur WUNDERBAR! Ich möchte keine Minute davon missen, alles, von Usedom bis Köln war so schön und einzigartig, ich denke für ihn genauso wie für uns.Ich persönlich hätte nie gedacht, dass ich mal stundenlang in glühender Hitze oder strömendem Regen stehen werde, mein ganzes Geld für Hotelzimmer, Konzertkarten, Benzin ausgebe, dümmliche Kommentare von Leuten, die so gar nichts erleben ertrage, nur um diesen "Kick" immer wieder zu haben.Er gibt soviel zurück, da lohnt sich jeder Moment - und ich wünsche ihm alles Glück dieser Welt!

isabelssss 08/27/2009 10:32

Danke!!! Für diesen berührenden Bericht, für den wunderbaren Rückblick , und überhaupt für den Einsatz für den Blog!