Thomas Godoj LIVE in Berlin, 14.12.08 - Emotionen pur!

Veröffentlicht auf von Thomas Godoj LIVE Blogger

 

 

Um es vorweg zu sagen, dies wird sicherlich einer der schwierigsten Berichte für mich werden, denn ich sitze hier, vor meinem PC, noch immer angefüllt mit Emotionen, Bildern und Empfindungen und ringe um Worte... Worte, die ausreichend das beschreiben können, was ich erlebt habe gestern und was ich fühle nach diesem Erlebnis. Schon witzig, irgendwie, dass es soviel leichter ist Kritisches zu schreiben. Das Schöne dagegen lässt sich nicht so leicht greifen oder in Worte fassen – es ist wie ein flüssiger Kristall, der einem durch die Finger rinnt, man starrt darauf, mit offenem Mund, gerade noch fähig, die Empfindungen zu spüren, die das Fließen und Glitzern auslösen in einem, aber weit davon entfernt es ausdrücken zu können...

 

So in etwa ging es mir den ganzen Tag, geht es mir immer noch: ich bin angefüllt oder vielleicht besser ‚erfüllt’ von den Klängen und Bildern des gestrigen Konzerts, von all den Empfindungen, die es ausgelöst hat in mir... eben, als ich draußen ein wenig spazieren war, um die Stimmung nachklingen zu lassen, und um ihr auf die Spur zu kommen, hatte ich das Gefühl, mit einem glückseligen Lächeln der Ruhe und Zufriedenheit durch die ganzen Menschenmassen, den Verkehr und all den Weihnachtstrubel zu laufen. Ich fühlte mich wie in Watte gepackt, ganz bei mir angekommen. Nichts kann mir was anhaben. Musik als Schutzwall für die Seele... Unten an der Spree kam mir das Bild: es ist so, als habe Thomas mich mit seiner Stimme, seinen Klängen irgendwo tief innen berührt, so wie wenn man einen Stein ins Wasser wirft und das Wasser beginnt Kreise zu bilden, dort, wo der Stein eingetaucht ist – die gestrigen Erlebnisse bilden jetzt Kreise auf ‚meinem Wasser’, die wie ein Nachhall oder ein Nachklang sind...Empfindungs-schwingungen… Klangwellen... ein unglaublich angenehmes Gefühl...hatte ich schon sehr sehr lange nicht mehr, nach einem Konzert.

 

 

Was soll ich nun sagen, außer hier meine inneren Bilder und Empfindungen zum Besten zu geben? Den ganzen Tag schon schwirrt das Wort ‚SENSATIONELL’ in meinem Kopf rum, das heute Nacht schon hier gepostet wurde und von mir dann auch aufgegriffen wurde, weil ich es sofort als die passendste Umschreibung fand. Als alter Sprachfetischist musste ich eben noch mal nachschlagen, was das Wort umfasst und wurde bestätigt:

Eine Sensation bzw. sensationell ist 1.) ein aufsehenerregendes Ereignis bzw. eine Aufsehen erregende, erstaunliche, verblüffende Leistung oder Darbietung und 2.) eine subjektive körperliche (Gefühls-) Empfindung. Etwas höchst Eindrucksvolles.

Wenn das nicht passt, wie Faust auf Auge...grins....die vor Ort anwesenden Thomaten werden das sicher bestätigen. Und alle anderen können es vermutlich inzwischen nachvollziehen. Es war rundum sensationell, da hat alles gepasst, alles war stimmig und dazu jagte – für mich – noch eine Überraschung die Nächste....weiter unten mehr.

 

Die meisten von euch wissen es ja, ich war nach dem Usedom-Konzert etwas, nun ja, im Thoma-Loch. Wie ich damals beschrieben habe, hatte ich das Gefühl, dass Thomas die neuen Songs noch nicht richtig ‚passen’, dass er da noch nicht wirklich ‚drin’ ist, oder verschmolzen mit ihnen. Vielleicht auch, weil sie nicht so wirklich sein Stil sind. Außerdem wirkte er im Sommer noch einigermaßen unsicher, auf mich, auf der Bühne, die Band hatte noch wenig gemeinsame Auftritte hinter sich, usw. usw. Deshalb war ich natürlich um so gespannter, wie es nun sein würde...in Berlin... auf Tour...

Um wirklich frei und offen das Konzert erleben zu können, habe ich mich dazu entschieden alleine hinzugehen und es mir alleine anzuhören. Dazu noch mit einem gewissen Abstand zur Bühne und zu den schmachtenden Fanhorden...zwinker. So schade ich es fand, die mir liebgewonnen Thomaten nicht an meiner Seite zu haben, ich wusste genau, dass ich die Dinge anders erleben werde, wenn ich nicht inmitten des Pulks, direkt vor der Bühne stehe. Manchmal tut eine gewisse Distanz gut. Mir jedenfalls.

 

Ich kam ganz entspannt kurz vor 20h in der Columbiahalle an, informierte Anne kurz übers Handy, dass ich da bin, betrat leicht aufgeregt den Innenraum, entledigte mich meiner Jacke, holte mir was zu trinken und hatte gerade noch genug Zeit mich in den Raum einzufühlen, bevor es losging mit Luxuslärm. Ich hatte einen angenehmen Platz erwischt, mit sehr guter Sicht auf die Bühne, etwa in Höhe des Mischpultes (oder wie immer das heißt). Es war voll, vor allem das erste Drittel vorne, da standen alle dicht an dicht gedrängt, ebenso oben auf den Emporen. Vertreten waren wirklich alle Altersklassen, der Jüngste, den ich gesehen hab, war ein süßer 6 oder 7jähriger Knirps mit seiner Mutter, die Ältesten waren keine Ahnung wie alt, um die 60 sicherlich. Auf der linken Seite, vor der Bar, etwa vier oder fünf Meter von mir weg, war ein kleiner Bereich ‚abgesperrt’ (da eine Rampe später zu sehen war, vermutlich für Rollis etc., einige Stühle standen dort auch), dort stand eine Omi, die wild klatschend die Arme nach oben, das gesamte Konzert mitgerockt ist. Unglaublich! Dort ist übrigens Thomas hin, als er bei der Zugabe halbnackt durchs Publikum tobte.

 

Es waren wirklich erstaunlich viele Männer da, und ich glaube nicht nur mit weiblich-thomatisiertem Anhang. Um mich herum standen einige Pärchen, teilweise eng umschlungen, so als wollten die Frauen ihren Männern klar machen, dass sie zwar wegen Thomas da sind, aber dennoch ihren GöGa lieben...zwinker. Im Laufe des Thomzerts befreiten sich die Männer dann allerdings aus den Umarmungen und rockten begeistert mit. clap.. Rechts von mir stand ein etwas älterer Typ, der eine Jacke trug, auf dem „Four Artists-Tour“ zu lesen war. Ich hab ja keine Ahnung von Management-Geschichten und all dem Krams, aber auf mich wirkte er und der jungsche Typ, der dabei war, durchaus wie welche aus der Richtung. Sie beobachteten Thomas und die jeweiligen Publikumsreaktionen sehr sehr genau, waren aber auch immer wieder begeistert von ihm – das konnte man deutlich sehen – klopften sich z.T. gegenseitig auf die Schulter (z.B. als LIY anfing und die Halle kreischte) oder verdrehten auch schon mal die Augen, wenn Thomas im Übereifer den letzten Ton einfach verschluckte. Alles in allem hatte ich aber schon das Gefühl, dass sie begeistert waren – sogar als er mit der Ausziehnummer anfing und ins Publikum rannte. Er kletterte ja dann auf diese Absperrung an der Seite vor der Bar, woraufhin die Security-Typen angerannt kamen und ihm zu zweit die Beine festhielten und stabilisierten, damit er in Halbhocke weitersingen konnte und nicht runterfiel. Der Typ mit der „Four-Artists“-Jacke grinste nur und holte dann seine Digi raus, um ein Foto von Thomas zu schießen...grins

 

Luxuslärm wurde von den Berlinern ziemlich begeistert empfangen, wofür sie wohl echt dankbar waren. Später haben mir Daggi und Anne erzählt, dass die wohl wirklich sehr gerührt waren und das eine oder andere Tränchen wegwischen mussten. Als Vorband zum Stimmung anheizen fand ich sie ganz gut. Die Frau hat eine starke Stimme (teilweise ein wenig zu laut für mich) und es ist eingängiger Mainstream-Rock. Geht gut ins Ohr, gut zum mitwippen. Auf Dauer allerdings ein bisschen zu eintönig, find ich jedenfalls. Hat mich an Doro Pesch (Warlocks hießen die wohl) erinnert, die mochte Thomas ja glaub ich auch ganz gern. Absolut kein Vergleich allerdings zu dem was Thomas + Band an musikalischen Highlights und Vielfältigkeit geboten haben!

 

Ja, und dann war es soweit, Luxuslärm zuende, das Licht flutete durch den Saal, auf der Bühne ging es Schlag auf Schlag ans Umbauen und die ganze Halle summte wie ein Bienenstock. Es war total witzig, das zu erleben. Mir kam es wie ein stetiges Auf- und Abschwellendes Summen vor, das von der gesamten Masse an Menschen ausging. Und es steigerte sich zusehends. Zwar warteten alle sehr sehr geduldig, nur ganz kurz erklangen mal vereinzelte Thomas-Rufe, dennoch war eine zunehmende steigende Anspannung, Erregung und Vibration zu spüren, die alle wirklich alle zu ergreifen schien. Als ob plötzlich das Herzklopfen jedes/r Einzelnen in den Saal hineintransportiert würde...dann Aufschreie, das Licht ging aus, das Bühnenlicht an und die Jungs kamen auf die Bühne, riesiger Jubel, es war großartig...ohne Worte.

 

Und wie ihr wisst, es begann mit  The morning sun. Großartiger Song, mag ich total gerne, von Anfang an eines meiner Highlights auf dem Album und ein wunderbares Lied für den Anfang. ...

dann

Not the only one ist nicht wirklich meins. Ganz nett, aber zu glatt. Bissi langweilig, vor allem weil es seiner so angenehm tiefen Stimmlagen nicht so wirklich gerecht wird. Find ich jedenfalls.

 

It´s beautiful zwar auch nicht wirklich meins, aber sehr sehr gesanglich-intensiv interpretiert. Hat mir sehr sehr gut gefallen.

 

Love is you wie fast alle hier, mag ich das richtig gerne inzwischen. Geiler Song. Sehr sehr stark gesungen.

 

...nach der ‚Happy-Birthday-Einlage für Nadine (so hieß sie glaub ich, die Stylistin wohl) – ganz süß gewesen, die Aktion und unglaublich schön tief gesungen... Gänsehaut... folgten zwei meiner persönlichen Favorites

 

Too young to grow old und Summer breeze beide genial genial genial gesungen… obwohl ich TYTGO definitiv sehr viel lieber mag, aber insgesamt, v.a. wieder die tiefen Töne phantastisch .....

 

Ich hatte übrigens nicht das Gefühl, dass sich das Konzert in eine erste – schwächere – Hälfte und eine zweite Stärkere aufteilen lässt. Einmal weil ich das so ganz und gar nicht empfand. Für mich war er durchgehend stark, gesanglich, musikalisch, in der Interpretation. Er ist tatsächlich angekommen, was mich unglaublich freut, auch in den englischen Plan-A-Songs. Der Unterschied, den ich in der Interpretations-Intensität zwischen den deutschen und englischen Songs auf Usedom noch sehr stark empfunden hatte, den konnte ich nicht mehr feststellen.

Im übrigen hatte ich den Eindruck, dass sich das Konzert eher in drei Teile aufteilt: der erste von Morning Sun bis Summer breeze; dann Shadow of the Day bis etwa I don’t feel the same und der Dritte von Autopilot bis SM – so in etwa jedenfalls. Ich kann mich nicht mehr so genau erinnern, wo in etwa die Abschnitte begannen oder aufhörten bzw. wann die Didgeridoo-Geschichte anfing... phantastisch jedenfalls, keine Frage. Irrsinnig schön, sphärisch... Weltmusik... so genial schön

  

Kam dann Shadow of the day  ...Ehrlich gesagt, daran kann ich mich null erinnern. Hat er das wirklich gesungen??

I surrender mochte ich bislang nicht so sehr, hat mir aber auch ziemlich gut gefallen.

Für immer ist sehr sehr geil, ein super interessantes Lied, weil es nicht so richtig eingängig ist, sondern ein wenig wiederstreitende Klänge in sich vereint – hab ich jedenfalls so empfunden. Großartig.

Plan A dagegen war für mich eines der schwächsten Songs, auch von der Interpretation her. Bissi runtergeleiert.

Dann, großartig großartig großartig Liebe zur Sonne. Meine Güte, da lag soviel Intensität aber auch Wehmut drin, in der Art, wie er das gesungen hat, dass ich den Schmerz, der da rübertransportiert wurde bei mir im Bauch empfunden habe. 

Sehr passend im Anschluss I don´t feel the same. Auch das eines meiner absoluten favorites. Unglaublich schön, intensiv, sanft und doch stark gesungen…

 

 

Autopilot war okay, hab ich nicht soo intensiv erlebt.

Ähnlich When the tears are falling … ist auch nicht so meins. Ich war allerdings ganz dankbar, denn ich musste dringend auf Toilette und war froh, dass ich eine Gelegenheit hatte, wo ich nicht mein Herzblut opfern musste für... grins. (ganz am Rande: ich fand das sehr schräg aber auch witzig, mitten auf nem Konzert war ich noch selten auf dem Klo. Es hatte was. Toilettengang und Thomas live im Hintergrund singen zu hören...)

Dann nächstes Highlight Intro + Urke. Habs ja vorher noch nie richtig gehört. Es war irre. Ich glaub die ersten Minuten stand ich nur völlig erstarrt da, mit offenem Mund und wusste nicht, wie mir geschieht. Noch einmal eine ganz andere Intensität, die da rüberkam. Sehr geil. Absolut. Ohne Worte ... (neben mir standen zwei polnische Mädels, die aus vollem Halse und total begeistert mitsangen… fand ich sehr sehr schön)

 

Kam dann Suspicious Minds und Chasing Cars (oder andersrum??) Ich kann mich nicht mehr erinnern.

SM war wieder genial genial genial geil. Ich war hin und weg. Und CC eine schöne Erinnerung an die DSDS-Zeit. Aber viel viel schöner finde ich, dass diese Songs nicht mehr über die anderen hinausragen, sondern dass es nur noch ein Erinnerungsstück ist.

 

Tja... und dann kamen natürlich noch die Zugaben Helden + LIB und ein weiteres verblüffendes Highlight... was soll ich sagen...?

 

Erst vielleicht noch mal zu den ganzen Ansagen, die Thomas zwischendurch gemacht hat. Es war wohl weniger, als auf den anderen Konzerten, wie ich mir habe sagen lassen, von unseren Mitthomaten. Ich fand es lustig, alles in allem. Irgendwie war er süß, in seinem Mitteilungs- und Redebedürfnis. Es war ihm wichtig, das konnte man spüren. Er wollte uns all die Dinge sagen, aus einem tiefen inneren Bedürfnis heraus. Das war eindeutig. Ich weiß nicht, ob ihm jemand inzwischen geraten hat weniger zu reden. Es klang mir ein wenig danach. Oftmals hatte ich das Gefühl er wollte so gerne noch so viel mehr sagen, beschränkte sich dann aber und heraus kam dann das ‚Piep piep piep ich hab euch alle lieb’. ... Unsicher hab ich ihn nicht mehr empfunden, was ich sehr angenehm finde, auch wenn er manchmal auf etwas verquere Weise seine Sätze formt und entsprechende Faxen dazu macht. Irgendjemand hat kürzlich gepostet an ihm sei ein Comedian verloren gegangen. Ja. Da ist definitiv was dran. Ich jedenfalls musste immer wieder laut auflachen zwischendurch! Sehr sehr sympathisch!

 

Dann die Ausziehaktion. Antonia hat das ja schon sehr genau (und überaus klug) geschildert heute Nacht. Die anfänglichen Ausziehrufe hab ich – weiter hinten stehend – Gott sei Dank nicht so genau mitbekommen. Nur als er sagte: die wollen mich auf meinen Körper reduzieren. Und er krempelte das Shirt aus der Hose und ich dachte bei mir: Mein Gott, was will er da denn noch ausziehen... denn es war ja offensichtlich, dass unter das hautenge Shirt definitiv kein Feinripp passte. Ich muss gestehen, mir stoppte dann kurzzeitig der Atem, als er dann doch tatsächlich sein Shirt auszog. Erstmal sah man ihn ja nur von hinten, den Rücken zum Publikum...sehr clever gemacht Herr Godoj! Und als er sich dann umdrehte hielt ich mir erst mal die Hände vors Gesicht. Ehrlich jetzt. Ich konnte es nicht fassen. Ich stand sicherlich drei Minuten mit hochrotem Kopf da hinten im Publikum und schüttelte immer wieder völlig fassungslos mein Haupt (die polnischen Mädels neben mir haben sich köstlich darüber amüsiert, obwohl die eine mich wohl verstehen konnte). Im nachhinein denke ich, es war sicherlich auf unsere gesamte Feinripp-Schmachterei zurückzuführen. Und ja: er hält uns einen Spiegel vor und ich hab kurz vor dem Konzert noch zu Lizzy gesagt, in der Nacht, als ich den Mitschnitt gesehen hatte, zu dem Thomatos so clevere Beobachtungen abgegeben hat, war ich vom Feinripp-Geschmachte geheilt. Ich habe mich da plötzlich im ‚Spiegel’ gesehen und habe gesagt: AUA. DANKE THOMAS. Und was macht er? Er geht einfach darüber hinaus. Geht noch einen Schritt weiter. Er nimmt es an, dass er unter anderem auch als ‚Sex-Symbol’ betrachtet wird, er nimmt es an und greift es auf und – wie Antonia so schön gesagt hat – er spielt damit. Er wirft uns den Ball wieder zurück. Und setzt noch einen oben drauf. Ich kann nur sagen: HUT AB HERR GODOJ. Das war große Klasse. Das war und ist verdammt mutig. Das ist Hingabe ohne sich selbst dabei zu verlieren. Ich bin unglaublich beeindruckt. Das war sensationell!!

 

Wie Anne nachher so schön sagte: ich hätte es nicht haben müssen, das oben ohne. Aber wenn es für ihn okay ist, dann ist es das auch für mich.

 

Jedenfalls tobte und kochte der Saal am Ende...es gab nicht enden wollenden Beifall...hätten wir alle gesessen würde ich von stehendem Applaus sprechen... ich glaub die Jungs waren sehr sehr berührt davon.

 

Und mir bleibt nur zu sagen: DANKE. ES WAR SENSATIONELL.

 

 

juli

Veröffentlicht in FANS SCHREIBEN

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